Archiv der Kategorie 'Kultur'

Geburtstagsparty bei Teddy

135. Geburtstag von Ernst Thälmann
Am kommenden Samstag – Kundgebung am Ernst Thälmann Denkmal, Greifswalder Straße 52, 10405 Berlin

Was passiert mit dem Marx-Engels-Denkmal?

Bild: Geburtstagsfeier Karl Marx 5.Mai 2018
Nicht wenigen Menschen treibt die Sorge, was mit dem beliebten Denkmal für Karl Marx und Friedrich Engels in Berlins Mitte passiert.
Der Berliner Senat hat eine Ausschreibung veröffentlicht, in der es zwar heißt, dass ‚“die Denkmalgruppe wieder in die zentrale Achse zurückkehren“ soll, nur ist der alte Standort am Palast der Republik inzwischen weitreichend umgestaltet worden.
Das Denkmal von Ludwig Engelhardt steht zwar unter Schutz, wie aber ein Blick auf die St.-Hedwigs-Kathedrale zeigt, hat Denkmalschutz unter „rot-rot-grün“ wenig Geltung. Es wurde einfach zerstört.

Blutkonserven? Wer hat’s erfunden?

Daniel Rapoport über die Unmöglichkeit der Filmproduktion unter kapitalistischen Bedingungen und seine Großeltern Ingeborg und Samuel Mitja Rapoport, in der ARD Charité-Serie .

Die dritte Staffel der ARD-Serie „Charité“ spielt zu Beginn der 1960 Jahre – und kommt damit nicht an Ingeborg und Mitja Rapoport vorbei. UZ sprach mit ihrem Enkel Daniel über Serienmythen und Realität.

UZ: Ihre Großeltern, Ingeborg und Samuel Mitja Rapoport, haben viele Jahre, auch 1961, an der Charité gearbeitet. Was ist Ihr Eindruck von der Serie? Von der „dichterischen Freiheit“ und der Umsetzung, von der historischen Wahrhaftigkeit?

Dr. Daniel Rapoport: Man muss die verschiedenen Mittel unterscheiden, von denen ein Film Gebrauch macht. Sachlich ist vieles zutreffend: Zum Beispiel, dass der DDR durch die offene Grenze ständig Ärzte und andere Fachkräfte verloren gingen. Oder dass es Anfang der 60er in der DDR, im Gegensatz zur Bundesrepublik, eine wirksame Impfung und eine Impfpflicht gegen Polio gab. Was übrigens eine interessante Geschichte ist, denn der Impfstoff war eine Gemeinschaftsentwicklung der USA und der Sowjetunion. Im Sommer 1961 ereignete sich kurz vor dem Mauerbau die Episode, dass Willi Stoph der Bundesrepublik diesen Sabin-Chumakov-Impfstoff anbot, man im Westen aber dahinter eine politische Finte witterte.

Insgesamt glaube ich schon, dass dem Autorenteam der Charité-Serie daran gelegen war, die Aufbaustimmung, die in den 60ern in der DDR herrschte, im Film einzufangen. Es gibt ja auch diesen dramaturgischen Bogen, dass sich die fiktive Hauptperson der Serie am Ende gegen ein Angebot aus dem Westen und stattdessen für die Charité – also auch für die DDR – entscheidet. Trotzdem misslingt diese Absicht letztlich – und zwar weniger durch sachlich Falsches oder politisch Übelmeinendes als durch den Einfall, die Serie in den Tagen des Mauerbaus anzusiedeln. Dadurch wird die Mauer sozusagen zur heimlichen Hauptperson der Serie, neben der alle anderen und selbst die Charité zu Kulisse und Statisten werden. Es müssen dann eben ständig Kampfgruppen und Polizisten durchs Bild springen, natürlich muss geschossen werden, irgendein Parteisekretär ergeht sich in drohend-zweideutigen Bemerkungen, es wird immerfort übers Eingesperrtsein geredet und so weiter. Letztlich wird dadurch wieder die altbekannte stereotype und einseitige DDR-Erzählung reproduziert, über die nachzudenken nicht lohnt und aus der sich auch gar nichts lernen lässt.

Was die Gestaltung der Figuren meiner Großeltern betrifft: Mein Großvater ist völlig falsch getroffen, aber er ist, wie auch die Kinder meiner Großeltern, letztlich nur Staffage in der Serie. Insofern empfinde ich diese Ungenauigkeit zwar als grob, aber auch als lässlich. (mehr…)

Im Humboldthain wird abgeholzt

In der Wochenendausgabe von die junge Welt schreibt Gisela Sonnenburg eine vergleichende Parkbeschreibung und kritisiert die vorgenommen Abholzungen im Weddinger Humboldthain:

Abgeholztes Grün

…“Eine solche lebendige Sensation hat kein Park in Berlin zu bieten. Aber der Volkspark Humboldthain, dessen Baubeginn auf den 100. Geburtstag von Alexander von Humboldt fiel – also auf den 14. September 1869 – brilliert mit anderen Seltsamkeiten, auch im Winter. Allerdings sind es eher traurige Nachrichten, die von diesem Park überbracht werden. Denn hier herrscht eine regelrechte Abholzungsmanie des zuständigen Bezirksamts, das seit Jahren für immer mehr große Löcher im grünen Gefüge sorgt.

Früher, also um 1900, gab es hier noch Gewächshäuser, einen malerischen Teich und eine Kapelle, die »Himmelfahrtskirche«. All das ist verschwunden. Heute gibt es noch die Reste eines Hochbunkers zu bestaunen, den die Nazis 1941/42 als Flakturm anlegten. Mit Kletterseilen wird hier – auch im Winter – von Sportlichen die Steilwand erklommen, während der Rest der Erholungswilligen die Serpentinen der Wanderwege nutzt, um zur Plattform zu gelangen. Unterhalb des von Bäumen und Büschen bewucherten Gemäuers ranken sich Glyzinien um eine weitläufig angelegte Pergola. Sie begrenzen den dort verschwiegen liegenden Rosengarten. Viele Rosenarten werden im Frühling, Sommer und Herbst dort gehegt und gepflegt: in Beeten, als Stämme, an Spalieren. Im Winter vermisst man den Duft, der zur Saison den Rosengarten erfüllt. In den Wintermonaten ist er auch gar nicht geöffnet.

Schlimm sieht jetzt allerdings die äußere Umrandung des Rosengartens aus. Das Bezirksamt Mitte von Berlin trägt einen hochtrabenden Titel, aber um seine Gartendenkmäler – und der Humboldthain ist ein solches – kümmert es sich weniger als notdürftig. Kürzlich holzten Gartenbaukräfte den unteren Teil der Busch- und Baumumrandung des Rosengartens einfach ab. Unsachgemäßer Rückschnitt verunstaltet und tötet nun die Pflanzen. Rhododendron und Hainbuchen sollten hier als Sicht- und Schallschutz für den Rosengarten dienen. Jetzt stehen sie um ihren Bewuchs beraubt da. Der Wind fährt durch sie hindurch und wird sie austrocknen.

Auf der anderen Seite hinter dem Rosengarten wurden intakte Bäume gefällt – reihenweise. Das wird gut bezahlt. Den tatsächlichen Preis zahlen die Insekten und andere Tiere, denen jetzt der Lebensraum fehlt. (mehr…)

Thälmann-Denkmal soll fünf Betonklötze als Gesellschaft bekommen

UPDATE: Gegen die wiederholte Schändung des Thälmann-Denkmals protestierte die DKP beim Senat

Der mit 180.000 Euro dotierte Wettbewerb für die Neugestaltung des Thälmann-Denkmals in Pankow, ist wohl entschieden. Die Berliner Videokünstlerin Betina Kuntzsch soll mit ihrem Beitrag „VOM SOCKEL DENKEN“ die Grundlage für die Umgestaltung des Denkmals sein.
Ihre Idee ist „auf dem Denkmalplatz fünf vielfach nutzbare, farbige Betonelemente“, zu platzieren, die mit einer „Beschriftung der Sockel mit poetischen Schlagwörtern“ inhaltliche Bezüge und „historische Hintergründe herstellen“ sollen. „ Wesentlicher Teil“ sind aber „sowohl künstlerisch als auch inhaltlich überzeugende Filmessays“, die über QR-Codes mittels eines Smartphones abgerufen werden sollen. Einer der Filme wird auch „der historischen Person Ernst Thälmann bis zur Kulturfigur in der DDR“(!) zum Inhalt haben. Die bisherigen BRD-Produktionen über Ernst Thälmann á la MDR u.a. lassen da nichts Gutes erwarten.
Ab Oktober 2020 will das Bezirksamt die Wettbewerbsbeiträge in einer Ausstellung öffentlich präsentieren.
Bis Ende 2021 soll er empfohlene Wettbewerbsbeitrag umgesetzt sein. Ein Film der Künstlerin heißt übrigens „Wegzaubern“.
Wir berichteten betreits.

6-Punkte-Programm der DKP Wedding für die Schwimmbäder im Wedding

6-Punkte-Programm der DKP Wedding für die Schwimmbadentwicklung im Bezirk, aber auch in ganz Berlin:

1. Berlin braucht ausreichend Frei- und Hallenbäder! Die Kapazitäten reichen derzeit nicht für eine Millionenstadt wie Berlin. Die Anzahl der Bäder ist nicht nach aktueller Kassenlage, sondern an den Bedürfnissen der Berliner/innen auszurichten
2. Schimmen muss man lernen können! Vorzugsweise sollte der Bau von klassischen Frei- und Hallenbäder im Fokus stehen, also Bäder, die auch für den Schul- und Freizeitsport geeignet sind. Die Schließung von Bädern während der Coronahochphase war richtig. Mit den Lockerungen in der »Coronakrise« fordern wir, dass es allen Kindern unentgeltlich und ohne Abstriche im Unterricht ermöglicht wird, ihr Schwimmabzeichen (Seepferdchen etc.) nachzuholen! Damit sie nicht als Nichtschimmer aus der Schule gehen.
3. Bäder sind Daseinsfürsorge, also her mit dem Geld! Damit endlich saniert und gebaut werden kann, müssen von Bezirken und vom Senat ausreichend Geldmittel zur Verfügung gestellt werden. Neubau und Sanierung sind ausschließlich durch die öffentliche Hand zu finanzieren. Teil- oder Ganzprivatisierung von Bädern lehnen wir ab, auch indirekte Privatisierung durch sogenannte Öffentlich-Private-Partnerschaften. Auch deshalb ist die Schuldenbremse (die eine Kreditaufnahme für Neubau und Sanierung erschwert) außer Kraft zu setzten.
4. Der Bäderbesuch muss bezahlbar werden! Jeder muss sich den Bäderbesuch leisten können. Deshalb fordern wir stark ermäßigte Preise für Menschen mit niedrigem Einkommen, kinderreichen Familien und Alleinerziehenden. Soziale Gesichtspunkte müssen im Mittelpunkt bei der Preisgestaltung stehen!
5. Wir brauchen auch morgens und abends Bademöglichkeiten! Die Öffnungszeiten der Bäder sind so einzurichten, das auch z.B. arbeitende Menschen vor und nach der Arbeit die Möglichkeit haben, noch ein paar Bahnen zu schwimmen! Stark eingeschränkte Öffnungszeiten (teils bis nur 15 Uhr) sind nicht akzeptabel!
6. Wir fordern ausreichend und gut ausgebildetes Personal! Die Bäder sind – entsprechend den Forderungen der Gewerkschaft Verdi – ausreichend und mit gut ausgebildetem Personal auszustatten. Wir fordern Honorar- oder befristete Verträge bei den Berliner Bäder Betrieben komplett abzuschaffen und in sichere Festanstellungen für die Angestellten umzuwandeln. Ebenso sind alle Auszubildenden nach Ende der Ausbildung unbefristet zu übernehmen!

Schulen im Ausverkauf

Welche Gefahren für die Berliner Schulen drohen, darüber klärt Uli Scholz in die UZ auf.

Berliner Senat treibt Privatisierung im Schatten der Pandemie voran

Ende 2018 schloss der Berliner Senat einen Rahmenvertrag mit der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE, demzufolge mehr als 30 Schulen ins Eigentum der landeseigenen GmbH übergehen sollen. Durch diese formelle Privatisierung im Wege des Erbbaurechts sollten die Sanierung und der Neubau von Schulen ohne Zahlungsmittel aus dem Landeshaushalt erfolgen, um so die „Schuldenbremse“ zu umgehen. Nun hat der Berliner Senat die Zahl der betroffenen Schulen auf 39 gesteigert und Vertragsmuster vorgelegt, die eine vollständige Privatisierung der Schulgebäude und Schulhöfe ermöglichen.

„Die HOWOGE kann zu einem beliebig hohen Preis an jeden beliebigen Investor verkaufen“, heißt es in der Stellungnahme des Rechtsanwalts Benno Reinhardt für „Gemeingut in BürgerInnenhand“. Außerdem würde ein Verkauf der HOWOGE zum Verlust der Schulimmobilien führen. Die Vertragsmuster sind die Vorlage für die Verträge, die alle beteiligten Bezirke als Schulträger für jede Schule einzeln abschließen müssen. Da darin der eigentlich übliche Zustimmungsvorbehalt fehlt, wäre ein Verkauf der Schulen nicht an das Einverständnis des Landes gebunden. Lediglich während der Bauzeit der Schulen ist im Verkaufsfall ein Heimfall an das Land vorgesehen.
Die skandalösen Vertragslücken kommen als Draufgabe auf die formelle Privatisierung der Schulen, die von der Volksinitiative „Unsere Schulen“ im November 2018 selbst mit mehr als 30.000 Unterschriften nicht hatte verhindert werden können. Einige Argumente: (mehr…)

Wohnungen und Ateliers sollen im Wedding plattgemacht werden

UPDATE: Zeitgewinn bis zum 30. September 2020 und Online-Petition unterstützen

In der Weddinger Koloniestraße 10 sollen ab heute im Remisenhof weitere Wohnungen und Künstlerateliers zugunsten von „Mikroapartments für Studenten“ für „läppische“ 495 Euro à 19m² vernichtet werden. Was interessieren schon Wohnungsnot oder Künstler_innen? Immobilienhai Romeo Uhlmann ist da nur ein abstoßendes Beispiel der herrschenden Kapitalbesitzer. Enteignungen bleiben ein probates Mittel.

Ausstellung MASCHA + NINA + KATJUSCHA – Frauen in der Roten Armee 1941 – 1945

Über 800.000 Frauen kämpften in der Roten Armee für die Befreiung vom Faschismus. Namen wie Ljudmila Michailowna Pawlitschenko sollten bekannter sein. In der Neuköllner Galerie Olga Benario wird mit der Ausstellung „MASCHA + NINA + KATJUSCHA – Frauen in der Roten Armee 1941 – 1945″ ab dem 12. März dazu ein Rahmenprogramm geboten. Geöffnet ist die Galerie bis Mai an Veranstaltungstagen.
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag kann zwischen 15 und 19 Uhr auch nebenan in der Biografischen Bibliothek Einlass zur Ausstellung erfragt werden.
Doppelte Ehrung für die Rotarmistinnen und Olga Benario!

Otto Nagel zum 125.

Am Geburtsort des kommunistischen Malers, Otto Nagel, hat die DKP Wedding eine rote Nelke und eine Geburtstagskarte angebracht.
Der im Berliner Wedding (Reinickendorfer Straße 67) geborene Arbeitersohn, der früh in der Arbeiterjugend aktiv wurde, war nicht nur zu Lebzeiten „DER“ Weddinger Maler. Als KPD-Mitglied überlebte er KZ-Haft und Verfolgung und engagierte sich nach 1945 am Aufbau der DDR.
Darin darf sicher auch der Grund gesucht werden, dass zum 125. von Otto Nagel nicht eine einzige Ausstellung zu seinen Ehren in Berlin stattfindet.
Die schmucklose Gedenktafel mit unpassenden Gas- und Wasser-Schildern darunter runden den kulturlosen Gesamteindruck ab.

UPDATE 28.09.2019: Nagel-Ausstellung vom 21. Mai bis zum 4. August 2020 im Schloss Biesdorf (Berlin)!

Peter Michel in jW über Otto Nagel:

Dem proletarischen Maler Otto Nagel zum 125. Geburtstag
Von Peter Michel

Dieses Leben war einmalig. (mehr…)

Thälmann-Denkmal und die Projekte privater Investoren

In der aktuellen Unsere Zeit (UZ) setzt sich Herbert Becker mit dem öffentlichen Kunstwettbewerb und dem Einfluss privater Investoren auf das Denkmal und das Wohngebiet Ernst-Thälmann-Park auseinander. Am 11. Juli wurde hier bereits kritisiert.

Zustand vom 13. 09.2019

Durchschaubar

Thälmann-Park in Berlin soll „neu gestaltet“ werden
von Herbert Becker

In der Hauptstadt der DDR begann 1976 die Debatte, ein neues Wohngebiet auf einer 16 Hektar großen Parkanlage zu errichten. Die Abrissarbeiten der Fabrikgebäude dauerten, bis dann 1983 mit der Realisierung des Konzeptes begonnen werden konnte. Die städtebauliche Gliederung sah vor, die Parkanlage entlang der Greifswalder Straße mit dem gestalterischen Mittelpunkt eines Thälmann-Denkmals anzulegen. Achtgeschossige Wohnbauten werden flankiert von vier 12-, 15- und 18-geschossigen Wohnhochhäusern, die eigens für den Komplex entwickelt wurden. Der sowjetische Bildhauer Lew Kerbel wurde damit beauftragt, eine große Skulptur mit Ernst Thälmann zu produzieren, er schuf eine Monumentalplastik, die den Mittelpunkt der gesamten Wohn- und Parkanlage darstellt. Das Ernst-Thälmann-Denkmal ist eine der großen und wichtigen Denkmalsetzungen des DDR-Staates in seiner Hauptstadt. Es war Teil der Identität der Hauptstadt des sozialistischen Staates. Als solches besitzt es schon Denkmalwert.
Das Bezirksamt Pankow der Stadtverwaltung von Berlin schrieb Ende Juni 2019 einen öffentlichen Kunstwettbewerb aus, die sich mit dem Wohngebiet rund um den Thälmann-Park beschäftigen soll. Zur Begründung hieß es, die sich in den letzten Jahren abzeichnenden Veränderungen in der städtischen Baupolitik wie auch die Projekte privater Investoren hätten zu einer erneuten öffentlichen Diskussion über die Zukunft des Areals und seiner Umgebung sowie über dessen perspektivische Nutzung geführt, die bis heute andauert. Eine umfangreiche Ausschreibung mit all den Bedingungen für interessierte Künstlerinnen und Künstler liegt vor, erstes Kopfschütteln verursacht der Abgabetermin, für die erste Einreichung der Vorstellungen ist bereits der 26. September 2019 vorgesehen. (mehr…)

Ausstellung Unentdecktes Land

Wer die sehenswerte Ausstellung „Unentdecktes Land“ auf dem Berliner Alexanderplatz verpasst hat, kann sich hier die 51 Tafeln zur DDR von der Gründung über die Wirtschaftsordnung bis zur Annexion der DDR 1990 ansehen.

Es gibt auch einen Katalog zur Ausstellung der bei : info@unentdecktes-land.org gegen Spende bestellt werden kann.