Arbeitsplatz-Killer Bundeswehr


Während landesweit Arbeitsplätze „wegen Corona“ vernichtet werden, werden tausende Soldaten im zivilen Bereich zum Beispiel bei der Kontaktverfolgung eingesetzt. So auch in Berlin.
Jetzt attackiert die Kriegsministerin Kramp-Karrenbauer (CDU) den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, der sich bisher gegen den Soldateneinsatz verwehrt hat. Schließlich gibt es genügend Menschen und Student*innen, die gerne so eine entlohnte Tätigkeit annehmen würden.
Für die Kriegsministerin ist es sogar zwingend notwendig die Soldaten in den Gesundheitsämtern anzunehmen, weil gerade der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg steigende Infektionszahlen aufweist. Für Kramp-Karrenbauer scheint es eine Verfolgung der Infektionsketten nur durch die Bundeswehr zu geben, ansonsten gibt es steigende Infektionszahlen, so die wacklige Argumentation der Kriegsministerin.
15.000 Soldaten rufen die „Arbeitgeber“ ab, die gerne darauf eingehen Soldaten einzusetzen, während zum Beispiel Flughafen-Mitarbeiter in Kurzarbeit oder vor dem drohenden Arbeitsplatzverlust stehen.
Bundeswehr raus aus den Gesundheitsämtern und dem Rathaus Wedding!


0 Antworten auf „Arbeitsplatz-Killer Bundeswehr“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


− eins = sechs