Was sagen Kommunist*innen zu Belarus?

Hände weg von Belarus ist die Erklärung des DKP-Parteivorstandes überschrieben.
Die DKP verweist nicht nur darauf hin, dass „die weiß-rot-weißen Fahnen der Demonstranten in Belarus … 1943 bis 1945 die Farben der Kollaborateure mit der faschistischen Wehrmacht“ waren. Auch in Berlin laufen mit dieser Fahne „Oppostionelle“ herum.
Analysiert wird, dass „die vom Westen unterstützte Opposition … die Privatisierung eines großen Teils der staatlichen Betriebe, die von ausländischen Investoren übernommen werden sollen“ auf der Agenda hat.
Noch präziser werden die Kommunistischen Partei von Russland, Ukraine und Belarus. „Vorletzter Schritt“ hier ganz.
Die KPRF, KPU und die KPB stellen u.a. fest: „Morgen wird die gesamte belarussische Wirtschaft liquidiert werden, weil der Westen einen Konkurrenten loswerden will. Heute wird jeder dritte schwere Muldenkipper der Welt in Belarus hergestellt. Jeder zweite davon arbeitet in russischen Steinbrüchen. Die Belarussen produzieren hervorragende Traktoren, aber die werden morgen nicht mehr da und die Produktion wird zerstört sein.“
Zur Vorgehensweise des Westens, sagte ein KPU-Vertreter: „, dass sowohl in Belarus als auch in seiner Republik nationale und religiöse Unterschiede bestehen. Ihm zufolge wird dieser Umstand zur Destabilisierung unter Beteiligung ausländischer Agenten und des Vatikans ausgenutzt“.
Ein weiterer Bericht bei unsere zeit über die KPs in der ehemaligen Sowjetuion.


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