Deutsche Wohnen und Co. entschädigen?

Mit der Übergabe von 77.000 Unterschriften für ein Volksbegehren zur Enteigung von Immobilienkonzernen hat die Kampagne eine erste Hürde genommen.
In die Junge Welt vom Wochenende wird darüber diskutiert, ob das Volksbegehren die richtige Lösung der drängenden Wohnungsprobleme und gegen die Kapitalinteressen ist.
Für die DKP argumentiert, naturgemäß, Christian Sprenger, gegen eine „Steuergeldumverteilung von unten nach oben“ und das in einer Summe zwischen 13 und 36 Milliarden Euro „in die Kassen jener Heuschrecken“. Weiter weißt Christian Sprenger auf die Fallstricke bürgerlicher Justiz hin, die bei dem Enteignungsprozess zu beachten sind und sieht gleichfalls die Gefahr einer Resigantion über linker Poltitik von der die AfD profitieren könnte.

Laura Höss und Johannes Schorling argumentieren mit runter vom Markt.

Kritisch steht der Kampagne auch die Berliner Mietergmeinschaft gegenüber.

Apropos: Riesige Vermögenswerte wechselten in der deutschen Geschichte auch schon mal für weniger als 1 Euro den Besitzer.


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