90 Jahre Blutmai im Wedding

Am 1. Mai haben sich mehr als 100 Menschen am Gedenken der Getöteten vom 1. Mai 1929 beteiligt. Nick Brauns, Autor bei die junge Welt, erläuterte auf dem Nettelbeckplatz die historischen Hintergründe, die 1929 dazu führten, dass eine SPD-geführte Polizei über 30 Menschen um den 1. Mai 1929 erschießen ließ. Anschließend gingen die Teilnehmer_innen zum Gedenkstein an der Walter-Röber-Brücke. Dort wurden rote Nelken und ein Kranz mit einer Schleife: “ 90 Jahre Blutmai – Erinnern heißt kämpfen“ niedergelegt.
Am Nachmittag wurde dann im Kiezhaus Agnes Reinhold aus „Barrikaden im Wedding“ von Klaus Neukrantz gelesen. Bei vollem Haus.

Arnold Schölzel im Rotfuchs zum Blutmai
Günter Wehner in der UZ vom 26.04.2019
Heinz KARL zum Blutmai und bei der KPF


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