Archiv für Mai 2019

DKP sagt danke!

Kommunistische Abgeordnete wird es auch wieder nach der EU-Wahl im „Europa“-Parlament geben. Zum Beispiel durch die Genossen der griechischen KKE. Trotz teilweisen sehr guten Zuspruch im Wahlkampf bei den Aktionen der DKP, konnte das Berliner Wahlergebnis von rund 2.500 Stimmen nicht verbessert werden. Danken möchte die DKP Wedding allen die kommunistisch gewählt haben und nicht zuletzt den noch nicht Wahlberechtigten bei den U18-Wahlen in Berlin.

Drittgrößte Stadt in Griechenland wird kommunistisch regiert.

Der DKP Parteivorstand hat in einer ersten Analyse
davon gesprochen, dass die EU „zentraler Bestandteil der Strategie der herrschenden Klasse in Deutschland „ ist und „dass es ihr gelungen ist, die große Mehrheit der Menschen in diese Strategie einzubinden.“

SDAJ Tresen im Bandito Rosso

Am 25.05.19 findet im Bandito Rosso ab 19 Uhr der Soli-Tresen der SDAJ Berlin statt. Es gibt Cocktails und Tickets für das Festival der Jugend.

Festival der Jugend 2019

Nachlese in der aktuellen UZ 14.06.2019 Arbeiterlied DKP - Festival - Bericht von Olaf.

jW-Bericht 12.06.2019: …„Randvoll war das große Veranstaltungszelt »Karl«, als Dietmar Dath zum Thema »Cinemarx: (Super-)Helden-Analyse« aufschlug. Das Festival sei kein Wissenschaftsbetrieb, er sei nicht der kluge Professor, sondern derjenige, der geprüft werde, machte Dath gleich zu Beginn klar. Auf einem Koordinatensystem zwischen Marxismus und Faschismus ordnete er sodann Superman, Batman und Co. ein und klopfte den herrschenden Kulturbetrieb ab. Wären auf diesem Festival Noten vergeben worden, so hätte er die Bühne nach einer angeregten Diskussion wohl mit einer glatten Eins verlassen.

News
11.06.2019 Fotobericht (Köberle, Lena, Dietmar Dath u.a.) bei FB.
An Pfingsten raus aus Berlin und an den Rhein nach Köln. Vom 7. bis zum 10. Juni bietet die SDAJ ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm ohne Eintritt.
Alle Informationen.
Unbedingt abonnieren: Position

Der Antisemit Peter Beuth

Die Beuth Hochschule im Berliner Bezirk Wedding, soll einen neuen Namen erhalten. Seit Jahren sind die antisemitschen Reden von Peter Beuth (1781-1853) in der Öffentlichkeit bekannt.
Eine studentische Initiative für einen schönen Hochschulnamen /AntiBeuth.de hat dazu einen Comic veröffentlicht, der den Antisemitismus von Beuth und das lange Beharren der Hochschule für den bisherigen Namen belegt. Und das, obwohl schon zur Zeit der Namensgebung der Hochschule nach Beuth, im Jahr 2009, der Antisemitismus von Peter Beuth seit 2003 durch Professor Nienhaus bekannt war!
Die ganze Wahrheit über den Antisemiten Peter Beuth im Comic.

Das System Vonovia – Was heißt das für uns MieterInnen?

Links zu den Veranstalter_innen: BMGEV und Kiezkomunne

EU-Wahlen: Liste 15 DKP wählen!

O-Ton DKP-Wedding in Wahlkampfaktionaktion


Der Wahlspot.
Das Programm der DKP zur EU-Wahl.

Gedenken zum 8.Mai auf dem Urnenfriedhof Seestraße

Der Grabstein der Kommunisten Albert Kayser und Otto Schmirgal wurde am Tag der Befreiung auf dem Urnenfriedhof in der Seestraße in Berlin-Wedding gereinigt. Mit Nelken und Kerzen wurden den Kämpfer_innen gegen den Faschismus, die wie Kayser und Schmirgal ihr Leben ließen, gedacht.
Am Denkmal zu Ehren der Opfer des Faschismus in aller Welt, ebenfalls auf dem Urnenfriedhof in der Seestraße wurden Kerzen angezündet und eine Nelke abgelegt.

Hände weg von Venezuela!

Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas!

Solidaritätsveranstaltung am Dienstag, 28. Mai 2019, um 19 Uhr im Humboldt-Saal der Urania Berlin (An der Urania 17, 10787 Berlin). Einlass ist ab 18 Uhr.

jw-Berichte

90 Jahre Blutmai im Wedding

Am 1. Mai haben sich mehr als 100 Menschen am Gedenken der Getöteten vom 1. Mai 1929 beteiligt. Nick Brauns, Autor bei die junge Welt, erläuterte auf dem Nettelbeckplatz die historischen Hintergründe, die 1929 dazu führten, dass eine SPD-geführte Polizei über 30 Menschen um den 1. Mai 1929 erschießen ließ. Anschließend gingen die Teilnehmer_innen zum Gedenkstein an der Walter-Röber-Brücke. Dort wurden rote Nelken und ein Kranz mit einer Schleife: “ 90 Jahre Blutmai – Erinnern heißt kämpfen“ niedergelegt.
Am Nachmittag wurde dann im Kiezhaus Agnes Reinhold aus „Barrikaden im Wedding“ von Klaus Neukrantz gelesen. Bei vollem Haus.

Arnold Schölzel im Rotfuchs zum Blutmai
Günter Wehner in der UZ vom 26.04.2019
Heinz KARL zum Blutmai und bei der KPF